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THAINESS – inspiriert von Vielfalt, geprägt von Kontrasten

Zwischen Ost und West – Kunst, die Räume verbindet
Kunst ist im Mercure Hotel Frankfurt Airport Langen kein Beiwerk, sondern Teil des Aufenthalts. Mit der Ausstellung THAINESS entstehen im ganzen Haus spannende Kontraste aus Kulturen, Materialien und Perspektiven. Inspiriert von der internationalen Dynamik rund um den Flughafen Frankfurt und der kreativen Energie der Region verbindet das Konzept Einflüsse aus Ost und West – lebendig, modern und immer wieder neu erlebbar.

East meets West

Wenn Gegensätze zusammenkommen
THAINESS greift das zentrale Gestaltungskonzept des Hotels auf: die Verbindung aus klarer, westlicher Formsprache und asiatisch inspirierten Details. Unterschiedliche Einflüsse treffen bewusst aufeinander und schaffen eine eigene, ausdrucksstarke Bildwelt – reduziert, aber wirkungsvoll.

Ein Hotel wird zur Galerie

Die Kunstinstallationen ziehen sich durch das gesamte Haus und begleiten Sie ganz selbstverständlich durch Ihren Aufenthalt. Mal im Hintergrund, mal als bewusster Akzent – jedes Werk setzt einen eigenen Impuls. So wird das Hotel selbst zur Galerie, die sich mit jedem Blickwinkel neu erschließt.

“Thainess”

Die für das Hotel kuratierte Kunstsammlung „THAINESS“ setzt sich mit der Frage von Identität auseinander – vielschichtig, persönlich und gesellschaftlich zugleich. Der Begriff selbst lässt sich kaum eindeutig greifen: Für manche steht er für die Aromen und Balance der thailändischen Küche, für andere für Kultur, Spiritualität oder Lebensgefühl.
Gleichzeitig zeigt THAINESS auch die unterschiedlichen Perspektiven innerhalb der Gesellschaft. Künstler interpretieren den Begriff auf ihre eigene Weise – mal aus persönlicher Sicht, mal im Kontext von Geschichte, Umwelt und gesellschaftlichem Wandel.
Die Werke greifen dabei Themen auf, die weit über das Individuelle hinausgehen: Natur, Herkunft, Veränderung und die Herausforderungen unserer Zeit. So entsteht eine Sammlung, die nicht nur betrachtet, sondern entdeckt werden möchte – facettenreich, aktuell und voller spannender Gegensätze.
Die

Künstler

Gi-Ok Jeon

Gi-ok Jeon ist eine zeitgenössische koreanische Künstlerin, die das Malen mit Tusche in Seoul und Peking studiert hat, bevor sie nach Bangkok, Thailand, umzog und sich dort niederließ. Gi-ok erforscht ihre multikulturelle Identität, Mutterschaft und das tägliche Leben. Ihre Werke repräsentieren oft das koreanische Erbe, chinesische Ästhetik und das thailändische Leben. Gi-ok sagt: "Mein Hauptthema als Migrationskünstlerin ist die Suche nach einer Identität in Bezug auf meinen aktuellen Lebensraum in der thailändischen Gesellschaft. Als Künstlerin, Mutter, Hausfrau und Frau versuche ich, jede meiner Rollen darzustellen, und ich präsentiere meine vielfachen Identitäten durch Patoong und Hanbok: thailändische Frauenkleidung und koreanische traditionelle Kleidung, sowie die Bilder meiner Tochter, halb koreanisch und halb thailändisch."

Charinthorn Rachurutchata

Charinthorn Rachurutchata lebt und arbeitet derzeit in Bangkok. Nach ihrem Universitätsabschluss begann sie ihre Karriere als Modefotografin, wo sie ein Interesse daran entwickelte, die flüchtige Qualität weiblicher Schönheit einzufangen. Mit jahrelanger Arbeit in der Modebranche hat sich ihr Interesse hin zur Kunst verschoben, wobei sie konzeptuellere Werke mit einem Hauch von Verspieltheit produziert, in denen sie eine sehr persönliche Vision ihrer Wahrnehmungen, Intuitionen und Reflexionen ausdrückt. Rachurutchata hat ihre Arbeiten national und international in führenden Galerien und Museen ausgestellt.

Sutee Kunavichayanont

Sutee Kunavichayanont ist ein renommierter thailändischer Künstler, dessen Werke sowohl in renommierten Galerien und Museen in Thailand als auch international ausgestellt wurden. Seine Kunstwerke behandeln Gesellschaft, Politik, Geschichte und "Thainess" auf anspruchsvolle Weise. Thematisch reflektiert seine Arbeit die raschen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen, die Thailand seit den 1990er Jahren betroffen haben. Der Künstler nutzt seine Kunst, um kritisch Nationalismus, Macht, Identität, Geschichte und kulturelle Konventionen in Thailand und darüber hinaus zu hinterfragen. Mit einer Vielzahl von Medien produziert der Künstler Werke, in denen er vertraute und formale Sprachen nutzt, um den Betrachter zu einer spielerischen Auseinandersetzung mit komplexen Fragen anzuregen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Sutee Kurator und Dozent an der Silpakorn University. Der Künstler arbeitet und lebt in Bangkok.

Kunst, die bleibt

Die für das Hotel kuratierte Kunstsammlung „THAINESS“ setzt sich mit der Frage von Identität auseinander – vielschichtig, persönlich und gesellschaftlich zugleich. Der Begriff selbst lässt sich kaum eindeutig greifen: Für manche steht er für die Aromen und Balance der thailändischen Küche, für andere für Kultur, Spiritualität oder Lebensgefühl.